Schwere Geraeteflosse, grossflaechiges, durch 4 Laengsrippen, versteiftes
Blatt, mit drei schraegen Stroemungsleitduesen. Das beim Flossenschlag durch
die Duesen abstroemende Wasser ergibt zusätzliche Schubwirkung.
Die Jetfin wird auch
heute noch gerne von Hoehlen- und Wracktauchern eingesetzt (kompakte Masse,
enorme Schubkraft). Ich selbst tauche diese unverwuestlichen Flossen (das
erste Paar) seit ca. 25 Jahren.
Faelschlichericherweise wird in einigen Publikationen das Unternehmen
Scubapro als Erfinder der Jetfin genannt. Scubapro, u.a. bau(t)en die Jetfin
aber lediglich nach.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Delfin
Draegerwerk AG, Luebeck
ca. 1950'er Jahre
Einstufiger Einschlauchautomat,
membrangesteuert,
oeffnet mit dem Druck
Der Delfin dürfte wohl
einer der ersten und einzigen einstufigen Einschlauchautomaten sein. Somit
wirklich ein "Unikum".
Der Einatemvorgang
ist hinsichtlich der Funktion identisch mit den bekannten
Zweischlauchatemreglern:
Beim Einatmen entsteht in der Niederdruckkammer, durch die sich nach innen
woelbende Membran, ein Unterdruck. Diese Membran wirkt ueber ein Hebelsystem
auf das Hochdruckventil. Das Ventil bleibt solange geoeffnet, bis der
Einatemvorgang beendet ist und die nachstroemende Luft die Membran und somit
das Hebelsystem in die Ausgangsstellung befoerdert.
Die Besonderheit
liegt im Ausatemvorgang:
Die verbrauchte Luft wird durch denselben Schlauch wieder in die
Niederdruckkammer ausgeatmet und gelangt durch ein, im Gehaeuse
integriertes, Ausatemventil ins Freie.
Zum Vergleich: die verbrauchte Luft eines Zweischlauchatemreglers wird durch
einen separaten "Ausatemschlauch" über ein Entenschnabelventil in die
Wasserkammer befördert und entweicht von dort durch die
Zirkulationsbohrungen.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Cyklon 300
Poseidon Schweden, Goeteborg
ca. 1976
Zweistufiger Einschlauchautomat,
1. Stufe: membrangesteuert, oeffnet gegen den Druck,
2. Stufe: membrangesteuert, schliesst gegen den Druck,
max.
Luftlieferleistung: 800 l/min.
Der Cyklon 300 war fuer
Generationen von Berufs-, Hoehlen- und Wracktauchern, kurz allen
Extremtauchern die 1.te Wahl. Er wurde spaeter durch den Cyklon 5000
abgeloest, der heute noch weltweit zu den Spitzenprodukten gehoert.
Typ
Hersteller
Vertrieb
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
LA Froschmann I
Archimedes Froschmann Technik,
Ludwigshafen am Rhein
Erik Sellschopp GmbH
ca. 1979
Zweistufiger Einschlauchautomat,
1. Stufe: kolbengesteuert, oeffnet mit dem Druck,
2. Stufe: membrangesteuert, schliesst gegen den Druck,
max.
Luftlieferleistung: 1200 l/min.
Der LA Froschmann I war
eine preiswerte und zuverlaessige Alternative zu dem etablierten Scubapro
Mark II / MK2- Automat aus dem Hause Scubapro.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Mark II
Scubapro, Compton, California, USA
ab ca. 1960
Zweistufiger Einschlauchautomat,
1. Stufe: kolbengesteuert, oeffnet mit dem Druck,
meistens MK 2
2. Stufe: membrangesteuert, schliesst gegen den Druck, unbalanciert,
max.
Luftlieferleistung: l/min.
Der Mark II war
seinerzeit der wohl am weitverbreitetste Tauchschulenatemregler weltweit.
Sein mechanisches Innenleben wurde allerdings Anfang der 80'er Jahre
komplett ueberarbeitet (H.P. = High Performance). Sein Nachfolger, der R190,
setzte diesen Erfolg bis in die 90'er Jahre fort.
Der Mark II bezeichnet
eigentlich nur die 2.te Stufe des Atemreglers.
Die 1.te Stufe bestand i.d.R.
aus MK2 (ab ca. ),
jeweils kolbengesteuert, mit
dem Druck oeffnend (Downstream-Technik)
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Mark V
Scubapro, Compton, California, USA
ca. 1969 - 1986
Zweistufiger Einschlauchautomat,
1. Stufe: kolbengesteuert, oeffnet mit dem Druck,
meistens MK5 oder spaeter MK10
2. Stufe: membrangesteuert, schliesst gegen den Druck, unbalanciert,
max.
Luftlieferleistung: 1500 l/min.
Weltweit die erste einstellbare "Downstream"-Stufe
Die seitliche Stellschraube ermoeglicht dem Taucher, den Atemwiderstand auch
unter Wasser einstellen, indem das Ventil, je nach Federvorspannung, mehr
oder weniger stark auf den Ventilsitz drueckt.
Nachteil: bei übermaessigem Eindrehen der Stellschraube (Erhoehen des
Atemwiderstandes) erfolgt vorzeitiger Verschleiss des Ventilsitzes durch
Riefenbildung.
Die Weiterentwicklung des Mark V ist der Mitte der 80'er Jahre auf den Markt
gekommene MK X B.A. Das bisher eingesetzte Downstreamventil wurde gegen ein
pneumatisch balanciertes Ventilsystem ersetzt
Der Mark V bezeichnet
eigentlich nur die 2.te Stufe des Atemreglers. Die 1.te Stufe bestand i.d.R.
aus MK5 (ab ca. 1967) oder MK10 (ab ca. 1983), jeweils kolbengesteuert, mit
dem Druck oeffnend (Downstream-Technik)
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
MK 2
Scubapro, Compton, California, USA
ab 1963
kolbengesteuert (Downstream-Standardkolben), oeffnet mit dem Druck,
max.
Luftlieferleistung: 1359 l/min.
Zitat Scubapro:
"Einfachheit, Verlaesslichkeit und geringste Wartung sind die Merkmale der
1. Stufe des MK 2". Dem ist nicht viel hinzuzufuegen. Der MK 2 kann, bei
Bedarf, in fast allen Situationen schnell zerlegt und wieder zusammengebaut
werden. Diese Stufe wurde ueber einen Zeitraum von 4 Jahrzehnten fast
unveraendert gebaut. Im Inneren des Druckminderers befindet sich nur ein
einziges bewegliches Teil: der Kolben.
Die Wasserkammer des MK 2 kann mit einer Silikonfuellung (Vereisungsschutz:
S.P.E.C.) modifiziert werden.
MK 5 (wird ergaenzt)
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
MK 10
Scubapro, Compton, California, USA
ab
kolbengesteuert, oeffnet mit dem Druck,
balancierter Kolben
max.
Luftlieferleistung: 2265 l/min.
balancierter (durchstroemter)
Kolben garantiert eine, weitgehend vom Flaschendruck unabhängige,
stabile Luftlieferleistung
drehbarer Schwenkkopf...
-mit 5 Mitteldruckabgaengen (MD),
-mit 2 Hochdruckabgaengen (HD),
Die Wasserkammer des MK 10 kann mit einer Silikonfuellung (Vereisungsschutz:
S.P.E.C.) modifiziert werden.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
MK 14
Scubapro, Compton, California, USA
ab 1997
balanciert, membrangesteuert, oeffnet mit dem Druck,
max.
Luftlieferleistung: 4850 l/min.
die erste, von
Scubapro gebaute, memrangesteuerte, Stufe. Die Vorteile ergeben sich
prinzipbedingt bei Einsatz unter niedrigen Umgebungstemperaturen.
Der T.I.S-Vereisungsschutz (Thermoisolationssystem) macht eine
Silikonfüllung der Wasserkammer ueberfluessig (S.P.E.C.)
MK 14 (wird ergaenzt)
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
SnarkII
Nemrod,
Barcelona, Spanien
ca. 1966
wahrscheinlich einer der
1.ten Automaten mit 2.ter Stufe aus Kunstoffgehause
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Ventura 200/ Scuba VA-2
Tabata, Tokio, Japan ca.
1979
Zweistufiger Einschlauchautomat,
1. Stufe: kolbengesteuert, oeffnet mit dem Druck,
2. Stufe: kolbenmembrangesteuert, schliesst gegen den Druck,
max.
Luftlieferleistung: 1100 l/min.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
MEDI / Hydromat 62004 G 01
VEB Kombinat Medizin und Labortechnik Leipzig, DDR
ca. 1966...80'er Jahre
Zweistufiger Zweischlauchautomat,
membrangesteuert, oeffnet gegen den Druck,
max. Luftlieferleistung: 350l/min.
Verwendung in der
Volksmarine, NVA und der GST
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Mistral
La Spirotechnique,
Levallois (Paris), Frankreich ca. ...50'er Jahre
Einstufiger Zweischlauchautomat, membrangesteuert,
oeffnet mit dem Druck,
Injektorduese in Richtung des Einatemschlauchs,
Der innere Aufbau ist weitgehend identisch mit dem Royal Mistral.
Unterschiede betreffen hauptsaechlich die Formgebung des Membrangehaeuses
sowie die Faltenschlaeuche und das Mundstueck
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Royal Mistral 111 100
La Spirotechnique,
Carros (Provence), Frankreich ca.60'er Jahre...1980
Einstufiger Zweischlauchautomat, membrangesteuert,
oeffnet mit dem Druck,
Injektorduese in Richtung des Einatemschlauchs,
max. Luftlieferleistung: 700l/min,
Die Injektorduese bedingt einen hohen Oeffnungswiderstand bei nachfolgend
niedrigem Atemwiderstand. Prinzipiell ist es moeglich, dass das Ventil
nach Beendigung der Einatmung nicht mehr selbsttaetig schliesst. Die
Verwendung eines speziellen Rueckschlagventilmundstücks (das keine Luft mehr
nachstroemen laesst), anstelle einfachen T-Mundstücks behebt diesen "Schoenheitsfehler".
Ausatemluft entweicht über Entenschnabelventil in die Wasserkammer und von
dort durch große Bohrungen ins Freie.
Nachfolger des "Mistral"
Die späteren Modelle haben einen Hochdruckabgang (zum Anschluss für einen
Finimeter). Der Royal Mistral war Ende der 70.er einer der aeltesten
Automaten, die noch gebaut wurden. Ein Meisterwek!
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Monomat
Draegerwerk AG, Luebeck
ca. 1971
Einstufiger Zweischlauchautomat,
membrangesteuert, oeffnet gegen den Druck,
max. Luftlieferleistung: 350l/min,
Anschlussmoeglichkeit an Vollgesichtsmake Draeger Typ 168 M
Der Automat kann mit folgenden Anschluessen kombiniert werden:
-ventilloseses (Metall)mundstück
-Gummiventilmundstück
-Vollgesichtsmaske (u.a. 61 T)
Das Gummimundstück enthaelt Rueckschlagventile (Tellerventile) für die Ein-
u. Ausatmung.
Es verhindert somit
-das Eindringen von Wasser in die Einatemseite
-eine Pendelatmung in die Schlaeuche
Es gewaehrleistet das leichte Ausstossen von eingedrungenem Wasser bei
minimaler Ausatemarbeit.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Vollgesichtsmaske 61 T
Draegerwerk AG, Luebeck
ca. 1971
Die Maske deckt den Gesichtsbereich ab. Zwei seitliche Gewindeanschluesse
mit
Rueckschlagventilen für die
Atemschlaeuche
sowie eine Innenhilfsmaske gewaehrleisten einen stetigen Luftaustausch
beim Atemvorgang.
Ihr Einsatz erfolgte in schmutzigem u. kalten Wasser.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
PA61 / II
Draegerwerk AG, Luebeck
ca. 1966
Zweistufiger Zweischlauchautomat,
membrangesteuert, oeffnet gegen den Druck
1.ter Automat mit separatem Ausatemraum (von Wasserraum getrennt und viel
kleiner). Beim Ausatmen wird nur eine geringere Wassermenge bewegt, dadurch
erfolgt eine Herabsetzung des Ausatemwidstandes.
Der PA61/II
wurde auch schon in Tauchliteratur faelschlicherweise als „Duomat“
bezeichnet, u.a in Sporttauchen leicht + sicher v. Holzapfel (1977),
sicheres tauchen v. Richter (1975)
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Rettungsweste Fenzy
ca. 1966
Der Taucher (damals nur sehr wenige Taucherinnen) konnte jetzt in allen
Tiefen das unterschiedliche "Gewichtsverhalten" (u.a. Neopren, abnehmende
DTG-Luftmenge) seiner Ausruestung kompensieren, ohne die Atmung umzustellen.
Die 0,5.-Pressluftflasche (heute heisst das im Neudeutschen "Bailout-system")
wuerde eine leere Fenzy noch in 50m Tiefe prall füllen, wenn man sich
praktisch zwischenzeitlich nicht zur Oberfläche katapultiert hätte. Das
rueckseitige Ueberdruckventil verhinderte dabei das Platzen der einschaligen
Huelle. Diese Weste steigerte unser subjektives Sicherheitsbefinden
ungemein, konnte man doch aus nahezu jeder erreichbaren Tiefe in
Sekundenschnelle zu Oberflaeche entschweben (Mikroblasen wurden erst spaeter
durch wissenschaftliche "Spielverderber erfunden"). Erst Mitte der 90.er
habe ich meine Fenzy in den Ruhestand versetzt.
Im Buch „Tauch Mit“ v. Ley Kenyon (1966) noch unter der Rubrik „nützlicher
Kleinkram“ zu finden, revolutionierte sie Ende der 60.er den
Ausruestungsmarkt in Sachen Sicherheit und Tarierkomfort. Der "Klodeckel"
war nach Erfindung der Aqualunge wahrscheinlich eine der groessten
Innovationen im Tauchsport.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Dekompressiometer DCP
SOS, Nachbau durch Scubapro in Lizenz
ca. 1963
Entwickelt von dem italienischen Tauchingenieur Victor de Sanctis
Kunststoff- o. Stahlgehaeuse,
zeigt Austauchstufen- u. Zeiten an,
Einsatz nur mit Tiefenmesser und Uhr,
registriert den Aufenthalt in wechselnden Tauchtiefen (im Gegensatz zur
Dekotabelle),
„Automatisches Tauchergedaechtnis“, die Hoehe des Zeigerausschlags ist
somit ein Indikator für die Stickstoffmenge im Koerpergewebe.
Bei Druckzunahme während des Tauchens wird ein Gas aus einer elastischen
(volumenvariablen) Blase über ein Keramik-/ Sinterfilter in ein
Rohrfedersytem (Bourdon-Röhre) gedrückt. Das Filter weist einen kalibrierten
Stroemungswiderstand auf. Je laenger und groesser der umgebende Wasserdruck,
umso mehr Gas wechselt aus der Blase in das Rohrfedersystem. Nach Erreichen
des 15m-Feldes muss der Aufstieg eingeleitet werden. Bei abnehmenden
Wasserdruck (Hoeher-/Auftauchen) stroemt das Gas langsam in die elastischen
Blase zurück. Dieser Gasaustausch simuliert die Entsaettigung des
menschlichen Gewebes.
der Taucher muss sich solange in der angegeben Tiefe aufhalten (oder
langsam, synchron zur Zeigerbewegung aufsteigen), bis de Zeiger zum
naechsten Feld mit niedrigerer Tiefenanzeige wandert.
Auch nach Beendigung des Tauchgangs wandert der Zeiger weiter bis zu seiner
"0"-Stellung zurück. Das Gerät beruecksichtigt somit auch die
Stickstoffrestsaettigung und kann auch (eingeschraenkt) fuer einen
Widerholungstauchgang verwendet werden.
Ich habe mich selbst von der Funktionsfaehigkeit der Geraete bei mehreren
einfachen dekopflichtigen Tauchprofilen ueberzeugt. Die Austauchzeiten
stimmen gut mit den Daten eines modernen Tauchcomputers (Uwatec Aladin Pro
Ultra) ueberein.
Nachteil:
Die Sinterfiltermechanik ist nur ungenuegend in der Lage, die Stickstoffent-/Sättigung
des menschlichen Gewebes zu simulieren, insbesondere bei kurzen, tiefen
Tauchgaengen, aber auch bei langen flachen (Problem der schnellen und
langsamen Gewebe).
Das Dekometer war zur Verwendung auf Meereshoehe kalibriert, nicht zum
Einsatz in Bergseen. Es wird in einer speziellen Druckbox (u.a. für
Flugreisen) transportiert, da es ansonsten (aufgrund des geringen
Umgebungsdrucks) seine Genauigkeit verlieren kann.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Spheri-Kompass“
La Spirotechnique
ca. 1966
Kugelkompass
kann in jeder Schwimmlage abgelesen werden.
Die Kompassrose befindet sich (oelgedaempft) in einer zweiten, inneren
Plexiglaskugel.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
Besonderheit
Profondimeter
La Spirotechnique
ca. 1966
degressive Skala zum besseres Ablesen der geringen Wassertiefen,
Prinzipiell wird die Volumenänderung einer flexiblen,
gasgefüllten Blase gemessen und auf einen Zeigermechanismus uebertragen.
Der Tiefenmesser beinhaltet das fuer die damalige Zeit genaueste
Membranmesswerk. Jedes Messwerk wurde im Werk einzeln kalibriert.
Der Profondimeter
wurde von Militaertauchen verschiedener Nationen eingesetzt.
Typ
Hersteller
Baujahr
Merkmale
SOS- 80 Tiefenmesser
SOS
ca. 1966
Membranmesswerk, wasserdicht abgekapselt,
bei zunehmenden Wasserdruck erfolgt eine Deformierung des Gehaeusebodens und
Übertragung auf Zeigermechanismus.